Switzerland· 59282001
Soliris 300 mg/30 ml, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
A eculizumab product containing eculizumabum, registered in Switzerland by Alexion Pharma GmbH and dispensed under Swissmedic category A, on the national reimbursement list. The same ATC class is registered in 13 of our 19 countries.
Checked against Swissmedic (Switzerland) on
Informational only — not a medical device.
Where it is registered
Eculizumab is registered in 13 of 19 countries.
Countries holding a registration under ATC L04AJ01 (eculizumab), each read from that country’s own register.
- This record: Switzerland, from Swissmedic (Switzerland)
- 8 of them publish a price we can compare per daily dose
Eculizumab · ATC L04AJ01
13 / 19 countries
- Belgiumprice
- Canada
- Czechiaprice
- Denmark
- Finlandprice
- Icelandprice
- Ireland
- Netherlands
- Norwayprice
- Polandprice
- Switzerlandprice
- United Kingdom
- United Statesprice
The record
At a glance
Swissmedic (Switzerland)- Active substance
- eculizumabum
- Manufacturer
- Alexion Pharma GmbH
- Country
- Switzerland (CH)
- ATC code
- L04AJ01
- ATC class
- Eculizumab
- Defined daily dose
- 64 mg, P
- Swissmedic category
- A
- Reimbursed
- Yes
- Source register
- Swissmedic (Switzerland)
- Last checked
- September 12, 2026
Packs & prices · 1
1 priced- gtin7680592820014Durchstf 30 mlCHF 3883.2
Regulatory notes
No shortage, Orange Book or US label notes for this record.
Interactions
2 interactions on record for eculizumab.
Graded by severity as the source publishes them — 2 minor. Severity grades are free for everyone; mechanism and management come with Growth.
- Severity for every pair — free, no plan needed
- The source, licence and sync date on every record
- Mechanism and what to do for each pair — Growth plan
Eculizumab · interactions on record
2 records
Same medicine, other countries
Eculizumab in 15 other countries
What each register calls a product with the same active substance — salts and hydrates count as the same.
- United StatesEPYSQLITeva Pharmaceuticals USA, Inc.
- CzechiaBEKEMVAmgen Europe B.V., Breda
- SpainBEKEMV 300 MG CONCENTRADO PARA SOLUCION PARA PERFUSIONAmgen Technology (Ireland) Unlimited Company
- FinlandBEKEMVAmgen Europe B.V.
- FranceBEKEMV 300 mg, solution à diluer pour perfusionAMGEN TECHNOLOGY (IRELAND)
- United KingdomBekemv 300mg/30ml concentrate for solution for infusion vialsAmgen Ltd
- BelgiumBekemv 300 mgAmgen Europe
- IcelandBekemvAmgen Technology (Ireland) UC*
Authorised across Europe · EMA
The same active substance is authorised in 3 EEA countries. Names it is sold under:
- Iceland · Bekemv, Soliris
- Liechtenstein · Soliris
- Norway · Bekemv, Soliris
Source: European Medicines Agency, Article 57 product data.
Sourced from a public register and reproduced with attribution. Drug Database is not affiliated with, endorsed by, or a partner of Swissmedic (Switzerland). This is an informational data service and not a medical device — verify against the official source of record before any clinical decision.
For developers
The same record over the API, and the raw payload
GET /v1/drugs/9ab58b4d-92b3-4b09-bc54-b3106f078067 GET /v1/drugs/9ab58b4d-92b3-4b09-bc54-b3106f078067?format=fhir
Every response carries last_synced_at, so freshness is a field rather than a promise. Below is exactly what the ingestion wrote, before any presentation — the same JSON the API returns under payload.
{
"unit": null,
"strength": "eculizumabum 300 mg",
"valid_from": "2012-02-01",
"limitations": "[{\"description\":\"<b>Behandlung von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen mit paroxysmaler nächtlicher Hämoglobinurie (PNH)</b><br>\\nVor Therapiebeginn ist eine Kostengutsprache durch den Krankenversicherer nach Rücksprache mit dem Vertrauensarzt erforderlich.<br>\\n<br>\\nAlle mit SOLIRIS behandelten Patienten müssen in einem Register erfasst werden (die Therapie kann erst nach Bestätigung des Einschlusses des Patienten in dem Register begonnen werden, ein Auszug über die Erfassung des Patienten im Register ist dem Gesuch um Kostengutsprache beizulegen).\\nDie Indikationsstellung zur Therapie und die Kontrollen der Patienten im Rahmen der Führung des Registers dürfen nur in Universitätszentren oder in den Kantonsspitälern Aarau, Bellinzona, Luzern und St. Gallen erfolgen. Die Verabreichung der SOLIRIS-Therapie zwischen diesen Kontrollen kann in einem lokalen Spital erfolgen.<br>\\n<br>\\nDer behandelnde Arzt des Zentrums übermittelt die erforderlichen Daten laufend im vorgegebenen Internettool des Registers Swiss Soliris Reimbursement Registry (SSRR). Das BAG kann die Daten jederzeit einsehen und erhält alle 12 Monate einen konsolidierten Bericht.<br>\\n<br>\\nDas Zentrum ist verpflichtet, für das Register von SOLIRIS mindestens folgende Daten zu erfassen:<br>\\n1) Angabe anonymisierter Patienten-Daten mit der Indikationsstellung paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) inklusive Geburtsjahr, Geschlecht und Körpergewicht.<br>\\n2) Vor Behandlungsbeginn ist der IST-Zustand zu dokumentieren. Die PNH ist mittels Bestimmung eines PNH-Klon von mindestens 10% zu dokumentieren. Eine schriftliche Einwilligung des Patienten muss vorliegen. Die Patienten müssen vorgängig gegen Meningokokken geimpft werden.<br>\\n3) Nach 3 Monaten und anschliessend 6 und 12 Monate nach Therapiebeginn ist das therapeutische Ansprechen (hämatologische Parameter, LDH-Werte, PNH-Symptome wie Abdominalschmerzen, Brustschmerzen, Dyspnoe und Schmerzen, welche eine medizinische Massnahme erfordern, Leistungsfähigkeit anhand einer „quality of life“-Skala, Bedarf an Transfusionen, thrombotische Ereignisse, Auftreten von Niereninsuffizienz und pulmonal-arterieller Hypertonie), inklusive Datum der Untersuchung zu erfassen. Dosisstärke und Dosierungsfrequenz von Soliris müssen im Register festgehalten werden. Ab dem 2. Behandlungsjahr erfolgen die Kontrollen alle 6 Monate, im 2. Jahr somit 18 und 24 Monate nach Therapiebeginn.<br>\\n4) Patienten mit ungenügendem therapeutischem Ansprechen müssen die Therapie abbrechen. Ein therapeutisches Ansprechen wird angenommen, wenn beim behandelten Patienten eine Reduktion der LDH um mindestens 60% sowie eine Besserung eines der klinischen Parameter beobachtet wird. Bei ungenügendem Ansprechen muss der behandelnde Arzt anhand des klinischen Verlaufs angeben, weshalb eine Weiterführung der Therapie indiziert ist. Nach 12 Monaten Therapie muss der Transfusionsbedarf reduziert worden sein.<br>\\n5) Die Kostengutsprache ist jährlich zu erneuern.<br>\\n6) Preisberechnung des Vertriebsanteils aufgrund des Fabrikabgabepreises zuzüglich einer Fixmarge von Fr. 40.00 wegen der speziellen Verteilersituation (praktisch kein Zwischenhandel, analog den Blutpräparaten) zuzüglich MWST.<br>\\n<br>\\n\",\"costApproval\":null,\"indication\":\"19016.01\",\"isNew\":false,\"limitationCode\":null,\"priceModel\":null,\"validFrom\":\"2014-02-01\"},{\"description\":\"<b>Behandlung von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen mit atypischem Hämolytisch-Urämischen Syndrom (aHUS)</b><br>\\nVor Therapiebeginn ist eine Kostengutsprache durch den Krankenversicherer nach Rücksprache mit dem Vertrauensarzt erforderlich. Die Kostengutsprache ist erstmalig nach 6 Monaten und danach jährlich zu erneuern.<br>\\n<br>\\nFolgende Befunde charakterisieren das aHUS und müssen im Kostengutsprachegesuch dokumentiert werden:<br>\\nKlassische Trias aus mikroangiopathischer hämolytischer Anämie, Thrombozytopenie und Nierenversagen, charakterisiert durch alle folgenden Faktoren:<br>\\nI.\\tThrombozytenverbrauch (definiert als Thrombozytenzahl < 150 x 109/l oder Senkung der Thrombozytenzahl um > 25 % im Vergleich zum Vorbefund) UND<br>\\nII.\\tHämolyse (erhöhtes LDH und/oder Nachweis von Schistozyten und/oder Veränderung der Haptoglobin-Konzentration oder der Hämoglobinkonzentration) UND<br>\\nIII.\\tAngabe des Stadiums der Niereninsuffizienz (Angabe der Einteilung nach Verlauf (Akutes Nierenversagen, ICD-10 Code N17 resp. chronisches Nierenversagen, ICD-10-Code N18) und die Angabe des Stadiums gemäss der glomerulären Filtrationsrate (N18.1 – N18.4)<br>\\n<br>\\nUND<br>\\n<br>\\naHUS-Diagnose bestätigt durch:<br>\\n<br>\\nI.\\tDisintegrin und Metalloproteinase mit einem Thrombospondin-Typ 1-Motiv, Member 13 (ADAMTS13)-Aktivitätslevel > 5 %, UND<br>\\nII.\\tNegativ für Shiga-Toxin bildende E. coli (STEC) (bei Verdacht auf enterohämorrhagische E. coli),<br> \\n<br>\\nUND<br>\\n<br>\\nAusschluss sekundärer Ursachen für eine thrombotische Mikroangiopathie – Arzneimittel, Infektion (HIV, Streptococcus pneumoniae), Transplantation (Knochenmark, Leber, Lunge, Herz), Cobalamin-Mangel, Lupus erythematodes, Antiphospholipid-Antikörper-Syndrom, Sklerodermie, ADAMTS13 Antikörper oder Mangel<br>\\n<br>\\nUND<br>\\n<br>\\nEiner oder mehrere der folgenden Organschäden oder Funktionsstörungen, die im Zusammenhang mit der TMA stehen:<br>\\nI.\\tNeurologische Komplikation<br>\\nII.\\tGastrointestinale Komplikation<br>\\nIII.\\tKardiovaskuläre Komplikation<br>\\nIV.\\tPulmonale Komplikation<br>\\nV.\\tWeitere Komplikationen (okulare, kutane usw.)<br>\\nVI.\\tStatus nach Nierentransplantation in Folge eines nachgewiesenen aHUS<br>\\n<br>\\nIm Falle einer Wiedererwägung der Kostenübernahme nach einer ablehnenden Empfehlung durch den Vertrauensarzt bzw. der Vertrauensärztin zieht dieser bzw. diese einen Experten bzw. eine Expertin des Nationalen Expertenbeirates bei. Handelt es sich beim Antrag um eine Kostengutsprache für ein Kind, muss ein Pädiater beigezogen werden.<br>\\n<br>\\nDer Expertenbeirat besteht aus den folgenden Mitgliedern:<br>\\nDr. med. Fadi Haidar (Genf), Prof. Dr. med. Paloma Parvex (Pädiaterin) / Prof. Dr. med. Fadi Fakhouri (Lausanne), Dr. med. Sibylle Tschumi (Pädiaterin) / Prof. Dr. med. Uyen Huyn Do (Bern), PD Dr. med. Andreas Kistler (Frauenfeld), Dr. med. Isabelle Binet (St. Gallen), Dr. med. Urs Odermatt (Luzern), PD Dr. med. Patricia Hirt-Minkowski (Basel), Dr. med. Florian Buchkremer (Aarau), PD Dr. med. Harald Seeger (Zürich), Dr. med. Reto Venzin (Chur), PD Dr. med. Dr. sc. nat. Pietro Cippà (Lugano).<br>\\n<br>\\nMindestens 4 der 11 Referenzzentren müssen die Indikationsstellung bestätigen. Handelt es sich beim Antrag um eine Kostengutsprache für ein Kind, muss die Indikationsstellung durch mindestens 1 Pädiater erfolgen.<br>\\n<br>\\n<b>Therapiefortsetzung</b><br>\\nAls Bestätigung des therapeutischen Nutzens der Behandlung mit Eculizumab sollen bei den Folge-Kostengutsprachegesuchen (6 Monate nach Therapiebeginn, danach jährlich) folgende Ergebnisse dokumentiert werden:<br>\\na)\\tSignifikante Hemmung der komplementvermittelten TMA:<br>\\nI.\\tAnstieg bzw. Normalisierung der Thrombozytenzahl<br>\\nII.\\tAnstieg bzw. Normalisierung der Hämoglobin- oder Haptoglobinwerte sowie Abnahme/Normalisierung des LDH-Wertes als Hinweis, kein Nachweis von Schistozyten (keine aktive mikroangiopathische Hämolyse)<br>\\nIII.\\tNachweis der vollständigen Hemmung der terminalen Komplementaktivität<br>\\nb)\\tKeine Plasmatherapie notwendig während der Behandlung mit Eculizumab<br>\\nc)\\tErhalt oder Verbesserung der Organfunktionen. Keine neuen, im Zusammenhang mit der der TMA stehenden Organkomplikationen.<br>\\n<br>\\nIm Falle einer Wiedererwägung der ablehnenden Empfehlung der Therapiefortsetzung durch den Vertrauensarzt bzw. der Vertrauensärztin zieht dieser bzw. diese einen Experten bzw. eine Expertin des Nationalen Expertenbeirates bei.<br>\\n<br>\\nAlle mit Eculizumab behandelten Patienten müssen in einem Register geführt werden.<br>\\n<br>\\nDie Indikationsstellung zur Behandlung und die Kontrollen der Patienten im Rahmen der Führung des Registers und der Kostengutsprache darf nur in Universitätszentren oder in den Kantonsspitälern Aarau, Chur, Lugano, Luzern, St. Gallen und Frauenfeld erfolgen. Zwischen diesen Kontrollen kann die Behandlung mit Soliris auch in einem Spital vor Ort erfolgen.<br>\\n<br>\\nDer behandelnde Arzt am Zentrum verschickt regelmässig die erforderlichen Daten über das entsprechende Internet-Tool des Swiss Soliris/Ultomiris aHUS Reimbursement Registry (SSUaRR). Das BAG kann die Daten jederzeit überprüfen und erhält alle 12 Monate einen zusammengefassten Bericht.<br>\\n<br>\\nDas Zentrum ist verpflichtet, mindestens die folgenden, für aHUS-Patienten charakteristischen Daten für das Soliris-Register zu erfassen:<br>\\n1) Detaillierte anonymisierte Patientendaten mit der Indikation atypisches hämolytisch-urämisches Syndrom (aHUS), einschliesslich des Geburtsjahrs, Geschlechts und Körpergewichts. Patienten, die bereits vor Einführung des Registers mit Soliris behandelt wurden, müssen nachträglich aufgenommen werden.<br>\\n2) Alle Patienten müssen gemäss der Swissmedic Fachinformation mindestens zwei Wochen vor Beginn der Behandlung mit Eculizumab eine Meningokokkenimpfung bzw. über mindestens zwei Wochen nach Beginn der Behandlung mit Eculizumab Antibiotika erhalten. Eine schriftliche Einverständniserklärung des Patienten (oder seines gesetzlichen Vertreters) muss vorliegen.<br>\\n3) Vor Beginn der Behandlung muss das Vorliegen eines aHUS durch einen Shiga-Toxin-Test (gegebenenfalls erforderlich, falls eine enterohämorrhagische Infektion vermutet wird), den ADAMTS-13-Wert (falls der Wert bereits zum Zeitpunkt des Behandlungsbeginns vorliegt), die Thrombozytenzahl, durch hämolytische Parameter (Hämoglobin-Spiegel, Vorhandensein von Schistozyten und/oder Haptoglobin-Spiegel), Nierenparameter (z. B. eGFR oder Serumkreatinin-Spiegel), eine Nierenbiopsie (falls verfügbar) und Anzeichen anderer systemischer Organmanifestationen (z. B. neurologische, kardiale und gastrointestinale Symptome) nachgewiesen werden. Diese Patientencharakteristika müssen im Register dokumentiert werden.<br>\\n4) Therapeutische Parameter (hämatologische Parameter, Nierenwerte, systemische Organkomplikationen, z. B. neurologische, kardiale, pulmonale, gastrointestinale und thromboembolische Ereignisse sowie Skalen zur Lebensqualität) einschliesslich des Datums der Untersuchung müssen nach 6 und 12 Monaten der Behandlung erfasst und berichtet werden. Dosierung, Häufigkeit und Therapie-Compliance unter Soliris müssen im Register festgehalten werden. Nach dem ersten Behandlungsjahr erfolgt die fortlaufende Datenerhebung einmal jährlich.<br>\\n5) Wird die Therapie abgebrochen, muss über mindestens drei Monate eine Nachbeobachtung des Patienten stattfinden, um die Sicherheit, einschliesslich von Anzeichen einer TMA (LDH, Serumkreatinin-Spiegel, Thrombozytenzahl und Symptome von Organschäden, z. B. einer Nierenerkrankung, Dyspnoe und Angina pectoris) zu überwachen.<br>\\n<br>\\nDie Zulassungsinhaberin vergütet im Rahmen der Therapie von aHUS mit Soliris nach Aufforderung durch denjenigen Krankenversicherer, bei dem die versicherte Person zum Zeitpunkt des Bezugs versichert war, für jede bezogene Packung Soliris 20 % des Fabrikabgabepreises. Die Mehrwertsteuer kann nicht zusätzlich zu den Rückvergütungsbeträgen zurückgefordert werden. Die Aufforderung zur Rückvergütung soll in der Regel innerhalb von 6 Monaten nach Verabreichung erfolgen.<br>\\n<br>\\nPreisberechnung des Vertriebsanteils aufgrund des Fabrikabgabepreises zuzüglich einer Fixmarge von Fr. 40.00 wegen der speziellen Verteilersituation (praktisch kein Zwischenhandel, analog den Blutpräparaten) zuzüglich MWST.<br>\\n<br>\\n\",\"costApproval\":null,\"indication\":\"19016.02\",\"isNew\":false,\"limitationCode\":null,\"priceModel\":null,\"validFrom\":\"2024-08-01\",\"validTo\":\"2027-07-31\"}]",
"galenic_form": "Inf Konz 300 mg/30 ml",
"therapeutic_area": null,
"sl_inclusion_date": "2012-02-01",
"self_retention_pct": 10
}See everything about eculizumab.
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